Geschrieben von 2026-07-12
Bild über Riot Games Wenn überhaupt, sind Cloud9 für ihren seltsamen und unerwarteten Championpool bekannt, selbst auf der wichtigsten Bühne des Jahres. Aus diesem Grund war niemand zu überrascht, als sie Viktor und Leona heute bei der League of Legends World Championship 2018 für ihre Halbfinalserie gegen Fnatic in der Bot Lane einsperren.
So seltsam es klingt, und wie and So schlecht Fnatic sie auch jubelte, die Idee war nicht schlecht. Die Idee von Viktors AoE-Burst in Kombination mit Leonas verketteter Massenkontrolle passt definitiv zusammen. Tatsächlich ist es möglich, dass C9 es geschafft hätte, wenn Fnatic nicht ganz so gut gewesen wäre, aber so funktionieren die Dinge nicht.
.@Cloud9 sprengen @FNCHylissang für First Blood im Spiel 2! #Worlds2018 pic.twitter.com/6DVdFGoW9b
— LoL Esports (@lolesports) 28. Oktober 2018An bestimmten Punkten kommt das Genie des Pick-Spiels durch. Leona konnte Champions wie Rakan angreifen, und als ihre Crowd Control-Kette endete, war Viktors Betäubungszone fertigauszulösen, und sein gesamter AoE-Schaden flog.
Gegen einen Champion war es definitiv eine Strafe, aber es hatte auch das Potenzial, in Teamkämpfen verheerend zu sein. Leider war für Cloud9 zu der Zeit, als Viktors Schaden hoch genug war, um in Teamkämpfen online zu gehen, Fnatics Azir zu stark.
.@FncCapsLoLs spielgewinnender QUADRA KILL: pic.twitter.com/03BXpbeYij
— LoL Esports (@lolesports) 28. Oktober 2018Für C9 hat es also vielleicht nicht gut geklappt, aber wir wären nicht überrascht, wenn diese Kombination nach heute in der Solo-Warteschlange auftauchen würde. Es wird wahrscheinlich nicht wieder bei Worlds erscheinen, da es keineswegs eine OP-Strategie ist, aber es hat Potenzial.
Leider hat C9 jedoch nicht ganz so viel Potenzial wie Hecarim auf der obersten Lane, sonst hätten sie das Spiel vielleicht gewonnen. Die Serie war nach diesem Spiel 2:0 zu Gunsten von Fnatic, sodass Cloud9 nur eine sehr begrenzte Möglichkeit hatte, ins Finale einzuziehen.